Korrosionsschutz nach DIN EN 12944 und ZTV-ING (Bast)

Nach der Untergrundvorbereitung  erfolgt der Korrosionsschutz mit 1 oder 2 komponentigen Beschichtungsstoffen (PUR oder Epoxid). Wir arbeiten von der Grundierung über die Zwischenbeschichtung bis hin zur Deckbeschichtung überwiegend in Spritzapplikationen. So sorgen wir für eine optimale und wirtschaftliche Beschichtung Ihrer Bauteile. 

Als erstes erfolgt in der Regel eine Untergrundvorbereitung durch Druckluftstrahlen mit festem Strahlmittel. Aber auch das Untergrundvorbereitungsverfahren mit Wasserhöchstdruck und auch der Handentrostung kommt hin und wieder zur Anwendung.

Gestrahlt nach DIN EN ISO 12944 Teil 4 SA 2,5

Neben dem gängigen Stahlkorn wird beim Druckluftstrahlverfahren auch z.B. ein Granulat der Hochofenschlacke oder auch Glasperlen ein gesetzt.

Der anschliessende Korrosionsschutz erfolgt mit flüssigen Beschichtungsstoffen auf unterschiedlicher Bindemittelbasis z.B.: PUR oder Epoxid. Von der Grundierung über einer oder mehreren Zwischenbeschichtungen bis zur endgültigen Deckbeschichtung wird in den stationären Hallen und den Baustellen überwiegend in Spritzapplikation gearbeitet, um das Bauteil wirtschaftlich und optisch einwandfrei zu beschichten.

Je nach Anforderungen, vom Stahlwasserbau über den Brandschutz, bis zu den Beschichtungen nach DIN EN ISO 12944 und den Richtlinien der Deutschen Bahn (z.B. Blatt 87), sowie der ZTV-ING (BAST).

Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, haben einige unserer Mitarbeiter den
KOR-Schein nach ZTV-ING,Teil 4 Abschnitt 3 erworben und nehmen regelmässig an Weiterbildungslehrgängen ( Asbestsanierung TRGS 519 bzw. Arbeiten in kontaminierten Bereichen BGR128) teil.

Spundwandbeschichtung  einer Hochwasserschutzwand in Bremen

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